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Folgende Weblogs beziehen sich auf Stubenhocker: Wie der Modehandel den Online-Druck spürt:

Kommentare

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Innenstädte werden perspektivisch zu reinen Event-Shopping-Flächen werden.

D.h. der Grundbedarf an Konsum wird über das Internet gedeckt (da in der Regel größere Auswahl, Preis-Transparenz und der nicht zu verachtende (räumliche) Vorteil (24/7 von zuhause oder unterwegs aus)).
Innenstädte werden nur noch die Konsumspitzen ausmachen und zu Events richtig brummen: Mitternachtsshopping, Weihnachten, Shopping-Sonntage, das erste Frühlingswochenende, wenn plötzlich alle rauswollen etc.

Je kleiner das räumliche Einzugsgebiet desto dramatischer die Situation (schon heute).

Stimme ich zu, aber aktuell wird auch dort noch eher versucht, das Alte zu bewahren bzw. zu "retten", als sich genau Gedanken dieser Art zu machen.

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