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Folgende Weblogs beziehen sich auf Was war, was wird: "Frauenbremse" E-Commerce 2012/13:

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Vorm Fernseher oder auch auf der Straße kann ich mit Freundinnen reden, mich austauschen und Dinge zeigen. Bin selbst zwar keine Bummlerin und Super-Einkäuferin (mehr), aber das Internet kann eben viele sozialen Möglichkeiten nicht ersetzen, die das Miteinander oder Gespräche bieten.

Und: Die optische Gradlinigkeit in manchen Shops entspricht der Männerseele, nicht aber Frauenwünschen.

Hallo Herr Krisch, vielen Dank zunächst für die Erwähnung unserer Studie kauFRAUsch 2012. Wir hätten uns sehr gerne im Vorfeld Ihrer Veröffentlichung mit Ihnen darüber ausgetauscht, was das Ziel der Studie war und was eine derartige Befragung zu leisten vermag. Per se ist eine Studie das Abbild einer Ist-Situation, die wir im Rahmen unserer Expertise analysiert und beurteilt haben. Außerdem geben wir in der Auswertung Tipps und Hinweise für die praktische Nutzung, zur Vertiefung und zur weiteren Interpretation der Ergebnisse. Naturgemäß kann eine Befragung es nicht leisten, den komplexen Kaufentscheidungsprozess in Gänze zu analysieren. Das wird in einem nächsten Schritt gemeinsam mit den Unternehmen im Rahmen von Projekten und Workshops auf Basis der konkreten Situation erarbeitet. Als Feedback auf unsere Studie haben wir von vielen Unternehmen erfahren, dass sie ihre Produkt- und Roadmap-Planung in entscheidenden Punkten angepasst und umpriorisiert haben. Und sich – was nicht minder wichtig ist – in anderen Punkten bestätigt sahen. Die Studie liefert insofern eine valide Basis für das Verständnis des deutschen Marktes. Sicherlich lässt sich in Fokusgruppen und Einzelinterviews weiter in die Tiefe gehen. Und sicherlich lässt sich immer etwas verbessern. Wir möchten Sie gerne einladen, sich in die Konzeption der nächstjährigen Studie einzubringen. Gemeinsam mit der GIM, Ihnen und uns lässt sich mit Sicherheit ein interessantes Setup finden! Mit freundlichen Grüßen, Sandra Kröger, Geschäftsführerin, Rascasse GmbH, Berlin

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