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Folgende Weblogs beziehen sich auf Heuschrecken bei Douglas. Und kein Mucks von Mitarbeiterseite:

Kommentare

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Jochen, das ist aber nicht fair. Ich kenne nicht viele Betriebsräte, noch dazu in der eCommerce-Branche, die fancy Online-Geschäftsmodelle entwickeln können, denn könnten sie's, wären sie nicht Betriebsräte geworden, sondern selbst Unternehmer.

entwickeln sollen sie auch nicht - aber sich eine meinung bilden und die geschäftsleitung challengen! das ist ja wohl ihr job.

Ne Meinung haben die immer: Es müssen möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben und die Strategie der Unternehmensführung ist entweder Mist oder nicht vorhanden.

Wenn man mal auf Neckermann schaut, da war das zentrale Argument des Betriebsrates, dass man die Logistik dem Markt öffnen und halt weiter investieren sollte. Interessant ist aber, dass sich absolut niemand gefunden, der in so ein Modell investieren wollte, warum bitte hätte es denn SunCapital tun sollen?

Danke @Jürgen. Entsprechend wird es auch für Betriebsräte und Gewerkschaften Zeit, sich weiter zu bilden/entwickeln und nicht immer nur der guten alten Zeit hinterherzuhängen, sondern sich ernsthafte Gedanken zu machen, welche Chancen/Perspektiven ihre Unternehmen in Zukunft haben.

Alle Betriebsräte die ich aktiv bisher kennengelernt habe, sehen sich eher als Vertreter der Arbeitnehmerrechte und Kontrolleure, damit die Manager nicht aus dem Ruder laufen.

Daher haben sie eher ein Image der Verhinderer und Bedenkenträger.

Aktive Mitarbeit scheint nicht unbedingt zum Anforderungsprofil zu gehören. Jedenfalls treten wenige Betriebsräte so in Erscheinung wie es der Opel-Betriebsrat [Name entfallen] immer wieder getan hat. Hier sind endlich auch mal die Mitarbeiter gefragt, sich bei der Auswahl der Räte nach neuen Kriterien zu entscheiden (bzw. sich überhaupt mal im Wahlprozess zu engagieren) und ggf. aktivere Mitarbeit einzufordern.

@jochen: neues geschäftsmodell: abholung/ausbildung - coaching der betriebsräte, damit die ihre heutigen und zukünftigen aufgaben erfüllen können. ich habe viele vertriebsdirektoren großer markenhersteller erlebt (alle so um die 45-55), die von ecommerce aufgrund ihrer karriereentwicklung keine ahnung haben und die sich von uns in die thematik einführen lassen bzw. die ecommerceaktivitäten an uns übertragen haben - warum sollen/können die betriebsräte qualifizierter sein??

Können sie natürlich nicht, das ist ja das Dilemma. Deshalb brauchen sie ja die Finanzinvestoren, damit die erledigen, was nötig ist ...

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