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Folgende Weblogs beziehen sich auf Comforo und der E-Commerce vor und nach dem Buy-Button:

Kommentare

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In meinen Augen ist das eher ein Rückschritt.

Kleines Beispiel:
Ich lege bei Kensington einen Artikel in den Warenkorb. Im Warenkorb möchte ich aber nochmal zurück zum Artikel. Geht nicht.

Kensington und Build-A-Bear sind allerdings auch schlechte Beispiele für sowas da die normalen (Non-Shop-)Übersichtseiten auch schon Shop-Typisch aufgebaut sind -> Übersichtslisten, Kategorienanordnung etc.

Wenn sowas in Frage kommt dann für tatsächlich "kreativere" Seiten wie Cartier.com. Und auch WOONIO zeigt, dass man durchaus Produkte und Produktdetailseiten anders zeigen kann ohne dabei eine extra Lösung für den Checkout zu benötigen.

Es ist immer nur die Frage wie man Templates des Shop-Systems anpasst.

Viele machen sich natürlich nicht die Mühe weil das zum einen sehr sehr viel Arbeit ist ( = hohes Budget ) oder eben aus Angst mal was neues zu probieren.


"Rückschritt" nur, wenn mans an herkömmlichen Ansätzen misst, deswegen spreche ich bewusst von "alternativen" Ansätzen. In jedem Fall ideal ist es sicher nicht. Ich plädiere aber auch nicht dafür, herkömmliche Shopsysteme abzuschaffen. Ich finde es nur wichtig, Augen und Ohren offen zu halten für mögliche Alternativen.

Wüsste ich jetzt auch nicht was Build-A-Bear von einem normalen Shop unterscheidet. Aber die Idee mal eine kreative Produktdarstellung anzubieten ist wirklich gut. Spannendes Thema! Aber das kriegt man mit einem flexiblem Shopsystem auch hin und braucht keine 2 Systeme zu verheiraten.

Ich will hier keine Werbung für unseren Shop machen, aber das geht bei uns seit der ersten Version 1998 - damals eher Zufall, dann von vielen Leuten eingesetzt, die sehr umfangreiche hetrogene Seiteninhalte haben, die nicht über ein Shopsystem so einfach abgebilden sind und ohne Verlust der ganzen SEO-Bemühungen. Man bindet einfach einen Button mit einer ID ein kann den shop ab dem Warenkorb verwenden - fertig. Und man hat die Funktionen des normalen Shopsystem und muss nicht mit halblebigen CMS-Plugins auskommen, zwischen dem Shop und der eigentlich Seiten muss kein Zusammenhang bestehen, nur das Layout im Shop muss etwas angepasst werden, den Warenkorb selber kann man leicht über eine Javascript in alle anderen Seiten einbinden. So kann man in ein paar Stunden einen Shop integrieren.

schade, nur her mit der "Werbung" ;-)

@Alex Build-A-Bear sollte nur ein Nachklapp sein, um zu verdeutlichen, dass Comforo auch als "reguläres" Shopsystem genutzt wird.

@Roland: Vielen Dank für den konstruktiven Hinweis zum Kensington Webshop.
Kundenseitig wurden die Rücksprunglinks für einige Artikel nicht hinterlegt. Wir leiten die Information an den verantwortlichen Shop-Manager weiter.

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