Bemerkenswerte Idee aus Belgien: Cardrops liefert Päckchen in den Kofferraum des geparkten Wagens:
"Cardrops opens your trunk remotely the moment our trusted delivery partner arrives. We securely lock your car and keep you updated via SMS. No hassle, no worries."
Laut Techcrunch laufen Feldversuche gerade in Belgien und Deutschland:
"CarDrops is keeping its test group tiny for now, with private pilots of just 50 cars taking place in Belgium and Germany.
If all goes well, it’s possible CarDrops will make a public roll-out in a year’s time."
Um den Kofferraum als Postfach nutzen zu können, wird von Cardrops ein spezielles Kit installiert, das die Position des Wagens meldet und den Zugriff regelt.
Wir sind weiterhin auf der Suche nach neuartigen Liefer- und Logistiklösungen für den Online-Handel. Wer etwas in dieser Richtung in petto hat, wendet sich bitte an exceed@excitingcommerce.de.
Frühere Beiträge zum Thema:
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Interessante Idee. Aber wie wird der Kofferaum geöffnet? Hatte selber schon die Idee, Pakete von lokalen Pizza-Servicen verteilen zu lassen, da diese meist ohnehin abends arbeiten.
Kommentiert von: Mirko | 05. November 12 um 19:45 Uhr
im b2b bereich ersatzteildistribution läuft dieses schon seit jahren erfolgreich; teile werden in der nacht in den kofferraum der techniker eingelegt, so daß dieser frühmorgens direkt starten kann
Kommentiert von: Jürgen | 05. November 12 um 20:31 Uhr
guter Hinweis, danke. Wusste ich nicht.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 05. November 12 um 23:39 Uhr
Interessante Idee, sehe ich nur 2 Probleme:
1. Der Autoverliebte Deutsche wird nicht gerade gerne einen unterbezahlten Auslieferfahrer an seine noble Premiumkarosse ranlassen - auch wenns nur der Kofferaum ist (Wer mal nen Kostenvoranschlag über ne delle in der Heckklappe eines 5er gesehen hat, weiß was ich meine)
2. Die Versicherungen (-> Vollkaskos) bekommen sofort die absolute Panik und verbieten das mit Garantie in ihren Policen sobald es relevant genutzt wird.
Kommentiert von: KB | 06. November 12 um 10:27 Uhr
Trotz dem berechtigten Einwurf von KB eine super Idee!
Wobei eine Anlieferung an den Arbeitsplatz ja auch in den meisten Unternehmen möglich ist.
Kommentiert von: Markus Kehrer | 06. November 12 um 12:05 Uhr
@Jurgen, bedankt voor je feedback. Kan ik je contacteren over je statement omtrent distributie van reserveonderdelen in de b2b sector? Mijn contactgevens zijn: olivier@boardofinnovation.com
Kommentiert von: Olivier Goetgeluck (Cardrops) | 06. November 12 um 14:00 Uhr
Hmm, interessant. Ich fände auch eine in der Haustür integrierte Box interessant, quasi ein "Paketsafe" in der Tür, da kann der Postbote / Lieferant sein Paket von außen reinpacken....wobei es aber auch schon die von der Post angebotenen Pakestationen gibt, die aber leider nicht für andere Lieferanten (UPS, etc) freigegeben sind.
Kommentiert von: Hendrik | 07. November 12 um 12:04 Uhr
Vielleicht brauchts ja wirklich die Händler, die in dieser Richtung vorpreschen. Amazon & Co. erreichen langsam die dafür nötige kritische Größe/Marktdurchdringung.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 07. November 12 um 14:57 Uhr