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Folgende Weblogs beziehen sich auf Qype und die Exitschwäche der deutschen Gründerszene:

Kommentare

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Wenn man deutsche Investoren anhört, ihre Bedenken und das angstvolle Investieren sieht, dann wundert man sich fast, dass sie bis zu diesen Summen aushalten. Buchhalter statt Visionäre sind an der Tagesordnung.

Jeder EUR, den der Käufer an den Verkäufer zahlt, fehlt dem Käufer, um in das gekaufte Unternehmen zu investieren. So mancher hohe Exit hat sich für Käufer wie verkauftes Unternehmen zum Desaster entwickelt.

Alles eine Frage der Betrachtungsweise. Man könnte auch titeln: "Deutsche Gründer verkaufen zu realistischen Preisen, statt eine fantastischen Luftbewertung zu ergaunern"

Fragt mal die Facebook-Aktionäre, die bei 38 Dollar zugegriffen haben, was sie von "Exit-Stärke" des Unternehmens halten.

Ob Qype seinen Kaufpreis tatsächlich wert ist, könnte man übrigens noch separat davon diskutieren.

Der Artikel bleibt leider die Antwort schuldig, warum die Exits höher ausfallen sollten. Oder habe ich den Absatz überlesen?
Klar, jeder will gerne Millionär sein. Aber so funktioniert das leider nicht.
Wir sind hier schließlich nicht bei 'Wünsch dir was'.

Ich glaube, das ist ne Diskussion, die zu nichts führt. Bei dem meisten Internet-Startups besteht 90% der Bewertung aus Goodwill.
Die einen argumentieren, dieser imaginäre Wert ist zu hoch, die anderen, dass er zu niedrig ist. Tatsächlich diskutieren wir aber immer nur über "Luft". Die einen verkaufen diese Luft halt besser als die anderen und natürlich hat Jochen recht, für den Standort D wäre es besser, wenn die Luft teurer verkauft würde. Schwierig wird es erst dann, wenn die Luft unter Vorspielung falscher Tatsachen teuer verkauft wird, wie das bei manchen Nemax-Firmen um die Jahrtausendwende der Fall war.

brands4friends hatte meiner Erinnerung nach damals nach nur knapp drei Jahren einen Exit von über 150 Mio. Euro erzielt... finde ich nicht so schlecht ;-)

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