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Folgende Weblogs beziehen sich auf Der Homer als Sinnbild für den überladenen Online-Shop:

Kommentare

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Wenn auch schon wieder von der Bildfläche verschwunden, nominiere ich refashion.de! Der Ansatz mit den Badges und dem Facebook-Chat war mehr als Homer'esque.

Ich finde es etwas vermessen, wenn man selbst noch nie ein e-Commerce-Startup auf die Beine gestellt hat (oder das völlig gescheitert ist wie im Fall von A. Graf) und man sich v.a. durch BWL-Phrasen dreschen in einem alten Handelskonzern (Otto) ausgezeichnet hat, sich nun so von oben herab zu gerieren. Diese sog. Berater braucht kein Mensch und ich kann nur jeden Shopbetreiber raten, darauf zu verzichten.

@Oliver: Muss man wirklich selbst erfolgreich eine Restaurantküche betreiben, damit man andernorts kritisieren darf, dass das Essen nicht schmeckt?

Im Fußball ist der beste Trainer vorher nicht unbedingt der beste Spieler gewesen. Warum soll dies im Onlinebusiness anders sein?

Was verstehen Sie unter "Kundennutzen stiften"? Ein Onlineshop sollte das vor allem mit seinen Produkten. Alles andere ist nur Beiwerk. Viele Funktionen können Kunden auch erschlagen, gelesen wird doch von den wenigsten Kunden was da Tolles auf der Seite steht und was alles möglich ist.

@David: Ich glaube es wird schierig Shops zu nominieren, die nicht mehr live sind.
@Oliver: Ein paar gescheiterte Projekte habe ich sicherlich schon auf meiner Agenda, aber ein E-Commerce Startup war noch nicht dabei.
@Christian: schöne Antwort!
@Lother: Kundennutzen = Kunden kommen in den Online Shop, weil sie dort ein Angebot (Produkte, Services, Preise...) vorfinden, dass es woanders so nicht gibt. Solche Shops wachsen langfristig mit ihrem organischen Traffic.

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