Ein Trend des Jahres ist sicherlich, dass Kapitalgeber aus "Respekt" vor den Klonkriegern ihre Online-Investments nicht mehr so schnell öffentlich machen.
Und zu den Investoren mit den meisten nicht-öffentlichen E-Commerce-Investments dürfte inzwischen wohl Partech International gehören.
Öffentlich sind immerhin der Möbelhändler Avandeo, das Männer(mode)haus Meninvest sowie der Weinclub Vente à la propriété.
Gerade hat Partech einen neuen Investmentfonds mit mindestens 100 Mio. Euro für neue Online-Investments angekündigt (PDF). Zugleich ist der deutsche Investmentmanager Andreas Schlenker zum Partner befördert worden.
Geld ist momentan ohnehin nicht das größte Problem der (deutschen) Gründerszene:
- Der Hightech Gründerfonds des Bundeswirtschaftsministeriums hat kürzlich einen weiteren Fonds mit 288,5 Mio. Euro aufgelegt.
- Und Holtzbrinck Ventures hatte bereits am Jahresanfang 177 Mio. Euro für einen neuen Startup-Fonds eingesammelt.
- Zudem sind durch den Berlin-Hype auch internationale Investoren zunehmend bereit, frühzeitig in deutsche Startups zu investieren.
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Dann sollen die mal investieren und sehen was passiert.
Kommentiert von: Tim | 16. Januar 12 um 17:10 Uhr