Obwohl noch in keinster Weise über den Berg sind die Abo-Modelle von Birchbox und Shoedazzle die aktuellen Kopiervorlagen für eine Fülle von Nachahmern.
Die Birchbox-Gründerinnen Hayley Barna and Katia Beauchamp nehmen es gelassen und erzählen im Video-Interview sehr souverän von ihren Erfahrungen mit dem Geschäftsmodell.
Am spannendsten vielleicht, wie Birchbox seine Kundeninnen segmentiert und bestimmte Boxtypen jede Neukundinnen-Generation wieder bekommt.
Auf die Frage, warum Birchbox für den monatlichen Pröbchenversand Geld nimmt, antworten die Gründerinnen, dass sie damit die Qualität der Kundinnen hoch halten wollen, damit sich nur Frauen mit echtem Interesse anmelden.
Die Kosmetikfirmen stellen die Pröbchen den Gründerinnen zufolge kostenlos zur Verfügungen und bekommen dafür Analysen und Statistiken über die Bestellerinnen.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Birchbox holt sich 10,5 Mio. Dollar für seine Beauty-Abos
- Birchbox: Die Gründerinnen über ihre Pläne mit Birchbox
- Birchbox und der Online-Markt für Beauty und Kosmetik
- Bonobos, Birchbox & Co: Wer hat das Zeug zum nächsten Zappos?



zumindest bei mir geht der Ton nicht ... ?
Kommentiert von: Tobi | 24. November 11 um 13:10 Uhr
Geht jetzt: Für andere mit dem Problem: Mal verschiedene Browser durchprobieren.
Kommentiert von: Tobi | 24. November 11 um 13:12 Uhr
Deutlich komplizierter / interessanter, als ich gedacht hatte. Die Frage ist, ob Glossybox dann hier nur die "Billigkopie" ist, oder ob die tatsächlich den Grossteil der Prozesse nachgebaut haben.
Kommentiert von: JohannQ | 28. November 11 um 15:51 Uhr