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Folgende Weblogs beziehen sich auf Strukturwandel: Online-Geschäft rettet deutsche Buchbranche:

Kommentare

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...und wie groß der Vorsprung der Online-Buchhändler erst werden wird, wenn sich Ebooks durchgesetzt haben...

Danke für den Artikel, aber ich verstehe da etwas nicht ganz richtig... Wieso sollen sich Thalia und Co vom Onlineverständnis vom Kulturhaus Dussmann eine Scheibe abschneiden? Im verlinkten Artikel steht doch nur, dass Dussmann seine Kunden befragt hat, und das Internet hauptsächlich auch als Informationsplattform nutzt. Das hängt doch aber ganz stark mit derem Konzept zusammen: Dussmann steht für mich für ausführliche, ruhige Kultur und nicht für den Massenkonsum Thalia und Co. Die Zielgruppe von Dussmann beschäftigt sich doch viel stärker und ausführlicher mit dem einzelnen Kulturgut als der Massenkonsument von Thalia? Deswegen kann doch Multichannel mit Onlinestationen im Handel funktionieren? Die einzelnen Onlinestationen sollte man doch eher erweiternt nutzen.

z.B.: Ich frage den Verkäufer im stationären Handel nach einem Buch, welches nicht lagernd ist. Also bestellt der Verkäufer (oder ich) das Buch online im Handel und liefert es direkt nach Hause.

Oder gehts einfach um den Onlineshop Thalia an sich?

der Umlaut im Permalink ist ungünstig fürs Sharen.

otherwise: informativer Artikel, wie immer.

Danke, werde künftig darauf achten

@Justus Was Dussmann mE hat und Thalia nicht, ist ein klares strategisches Profil/Verständnis. Welchen Mehrwert kann ich meinen Kunden bzw. den Verlagen bieten und wie kann ich mich von Amazon absetzen?

Nur ein bisschen Online-Bestellfunktionalität reicht da mE nicht aus. Zumal die Thalia-Verkäufer bei jedem nicht lagernden Buch die Unzulänglichkeiten von Thalia kommunzieren und dem Kunden signalisieren: Sowas findest Du nicht bei uns im Laden. Bestells doch lieber gleich online (bei Amazon).

Die (strategische) Frage ist doch: Was können stationäre Buchhändler bieten, was ein Amazon nicht kann. Darauf hat Thalia noch keine Antwort, Dussmann schon.

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