Einige weitere spannende E-Commerce-News aus den vergangenen Tagen:
Amazon und FacebookSilke Berz zeigt sich von der Facebook-Integration bei Amazon unbeeindruckt und stellt sich eine interessante Frage:
"Wieso gibt’s keinen Activity-Stream von Alben und Filmen, die meine Freunde neu zu ihren Profilen hinzufügen? Das wäre doch viel spannender."
eFashion Trends"Was kann denn diese Facebook-Integration (bisher nur für amazon.com verfügbar)?
Ich sehe die nächsten Geburtstage diverser Leute, mit denen ich nicht sonderlich viel zu tun habe inkl. Geschenkempfehlungen. (Wie vielen von meinen 659 “Freunden” werde ich denn tatsächlich was schenken? Eigentlich nur meinen 10 Lieblingsfreunden.)
Und ich sehe, was unter meinen Freunden gerade populär ist: Michael Jackson, Pulp Fiction, Star Wars und Dirty Dancing. KRACHER! Das sind mal echte Insider-Tipps!
Also da fehlt meiner Meinung nach ne Menge Feintuning, bis da was Brauchbares rauskommt. Aber vielleicht kommt da ja nach und nach noch was mehr Idee rein …"
Venturebeat hat einen lesenswerten Überblick über die spannenden Entwicklungen im Fashion-Sektor:
"Historically the fashion industry has been slow to adopt technology, so most venture investors have stayed away from investments in the sector. But that has begun to change.
Entrepreneurs are focusing on fashion-related online services, and more customers are willing to buy fashion items over the Internet, and investors are following."
eBay Fashion
Das Fashion Commerce Blog Shopanprobe hat sich das neue Mode-Vertical bei eBay vorgenommen:
"eBay hat in punkto Modevertrieb (von hochwertigen Markenartikeln) noch Luft nach oben, die dünn ist, wenn Markenhersteller mit ihrem aktuellen Sortiment auf eBay auftreten sollen.
Aber auch für echte Outlets, die Private Shopping Anbieter angreifen könnten, reicht es noch nicht. Hier muss eBay vor allem einen Spagat schaffen: Nämlich den zwischen optimaler Verwertung des Traffics auf der einen Seite und einem möglichst abgegrenzten Bereich für Marken auf der anderen Seite.
Ohne dieses Kunststück werden sich (attraktive) Marken nicht offiziell zu eBay als Vertriebspartner bekennen."
Wer braucht eine iPad App?
Unser Schwesterblog twive! beschäftigt sich zunehmend mit iPad-Anwendungen für den E-Commerce - und auch mit der Frage: Brauchen Online-Händler überhaupt eine eigene iPad App? Mit der Enscheidung "Webapplikation vs. native Applikation" haben wir uns kürzlich beschäftigt.
Booyah
Booyah haben ihrem ortsbasierten Spiel MyTown eine Art Foursquare für Produkte hinzugefügt:
Open Source Commerce"The product check-in feature makes use of the iPhone’s camera. (Booyah’s game is exclusive to Apple’s platform, though the Android version is coming in the next few months).
Players scan a product’s barcode, which unlocks points and virtual items in the game. There is also the chance of getting real-life in-store discounts on products, giving users a reason to go around scanning barcodes, and giving retailers a chance to build scavenger-hunt-style campaigns."
Das Blog WebAppers vergleicht 15 auf Open-Source setzende E-Commerce-Plattformen.
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thanks a lot 4 dis info :)
Kommentiert von: Kush Kalwani | 09. März 11 um 16:03 Uhr