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Kommentare

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Hallo Jochen,

Du schreibst zum Punkt "Geschäftsmodelle" wir Online-Retailer ihren Traffic monetarisieren können: "Spannendere Möglichkeiten als Displaywerbung gibt es allerdings allemal."

Nenn doch mal ein paar Beispiele, die Deiner Meinung nach spannender sein könnten.

Ich fange mal selber mit Beispielen an.

Vielleicht kommen wir hier in der
Diskussion ja auf mehr interessante Möglichkeiten!

1. Integration von externen Produkten in Richtung Market Place.

2. Partnerkooperationen für komplementäre Produkte und Services mit White-Label-Lösungen im Look&Feel des Online-Retailers

Hallo Kai, der Artikel stammt von mir nicht Jochen. :)
Ein Beispiel ist etwa, wie das genannte Alice die Daten nutzt, um Warenproben mit besserem Targeting zu versenden. Displaywerbeplätze kann jeder anbieten, was Alice.com macht, kann nicht jeder. Deshalb ist man da schon mal besser aufgestellt. Generell geht es um das Finden komplementärer Dienste, die sich integrieren liesen, wie Du ja schon geschrieben hast.

"Übersicht über die gängigen Shopsysteme" <- wohl auf dem US Markt aber bei Weitem nicht auf dem europäischen Markt.

Der Sorry-to-see-you-go-Trick erinnert ganz stark an die Kundenbindungsstrategie von z.B. Kosmetikversendern aus Frankreich in den 80ern/90ern. Hatte man da länger nichts bestellt, flatterten regelmässig Briefe ins Haus, deren Ton von Brief zu Brief beleidigter wurde.

Sorry Marcel,
das hatte ich doch glatt übersehen...

Auf Kassenzone gibt es einen interessanten Beitrag, der in eine ähnliche Richtung geht:
http://www.kassenzone.de/2010/01/29/geschaftsmodell-zukunft-daten/

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