Das Dilemma der deutschen Investorenszene, die sich gerne ambitionierter gibt als sie sein kann, war das Topthema im Dezember. Außerdem erfreulich viele Innovationsthemen.
Im E-Commerce ist in der zweiten Jahreshälfte ein Knoten geplatzt. Auf einmal gibt es wieder spannende neue Projekte. Auch der deutsche Markt wird spannend, da nach dem Quelle-Kollaps der größte Widerstand gebrochen ist und die Umwälzungen erst so richtig beginnen können.
Hier die 10 Topthemen des vergangenen Monats:- Startup-Flaute: Das Dilemma der deutschen Investorenszene
- Lockerz: Das Shoppingspektakel für die nächste Generation
- Visual AdSense: Pixazza will Produkte auf Fotos erkennen
- Die Innovationstreiber des Jahres 2009 - Shortlist
- Samwer Report: Crédit Agricole wird Samwer Finanzier
- Die Topthemen im November
- Supernova 2009: The Big Shift (Tag 2)
- Wie die Gilt Groupe Vente-Privée den Rang ablaufen will
- Neu an Bord: Deal United als Top-Partner für Zusatzumsätze
- Supernova 2009: Change Networks (Tag 1)
Exciting Commerce widmet sich auch im kommenden Jahr weiter den neuen Saiten des E-Commerce.
Herzlichen Dank für die Treue und den Zuspruch im vergangenen Jahr!
Frühere Beiträge zum Thema:





mal das geschäftliche beiseite lassen, will ich doch noch ein gutes und friedliches neues jahr wünschen. möge es für uns alle besser werden, als das alte.
Kommentiert von: ebook | 01. Januar 10 um 11:36 Uhr
"Auch der deutsche Markt wird spannend, da nach dem Quelle-Kollaps der größte Widerstand gebrochen ist[...]"
Äh, wie bitte? Ganz E-Commerce-Deutschland musste mit den tollen Innovationen warten, bis Quelle (für die jüngeren Leser im übrigen ein Multichannel-Versender) endlich den Bach runter geht?
Kommentiert von: Trickle | 04. Januar 10 um 11:58 Uhr
So natürlich nicht. Aber das "Erfolgsmodell Multi-Channel" ist damit erstmals groß gescheitert - und die E-Commerce-Branche (Dienstleister, Berater, etc.) kann ihren Fokus künftig auf zukunftsträchtigere E-Commerce-Felder (reine Online-Modelle, innovative Businessmodelle, etc.) richten.
Schließlich war die deutsche E-Commerce-Szene in den letzten Jahren ziemlich fixiert auf die omnipräsenten Quelles, Ottos, Neckermänner und ihre Zusprecher.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 04. Januar 10 um 12:46 Uhr