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Kommentare

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IMHO: einfachere Möglichkeiten, die Shops nach seinen Wünschen anzupassen; aus Entwicklersicht, also tiefergreifende Anpassungen mit weniger Aufwand und ohne in den kompletten Shop eingreifen zu müssen. Zumindest sagt das meine Erfahrung mit bisherigen Shop-Systemen ;).

Einfach Shops. Exzistierende Shops sind entweder veraltet oder zu kompliziert.

Das System sollte so sein, dass auch jemand ohne Programmierkenntnisse einen einfachen Shop einrichten kann. Also installieren und eine einfache Grundkonfiguration. Dazu gehört ja nicht vielmehr, als Kategorien anlegen und Artikel einstellen, sowie die wichtigsten Bezahlmethoden einzustellen.

Dinge wie komplizierte Statistiken benötigen die meisten Händler nicht (gerade Einzelhändler, welche zusätzlich Online verkaufen möchten). Auch für Verkäufer sollte es einen ähnlichen Workflow, wie z.B. bei Ebay geben (Versand vorbereiten, Etikett drucken, etc. Schritt für Schritt eben) und evtl. eine Möglichkeit den Verkauf zu exportieren um ihm im eigenen System wieder einzubinden.

Mir fehlt bei den meisten Open Source Systemen eine optimale Lösung für den Kommissionierungs Prozess bei hohem Bestellaufkommen.
Das bedeutet für mich:
An mehreren Packplätzen parallel sollte man ohne Probleme min. 15-20 Bestellungen pro Packplatz und Stunde kommissionieren können.

Eine gute Lösung hierfür habe ich bisher bei keinem Anbieter gesehen.
Wenn dann nur mit Zusatzsystemen.

Den Open Source Systemen fehlt eigentlich nur eines für den Durchbruch: Die Akzeptanz in der obersten IT- und Geschäftsleitungs-Etagen. Denn nach wie vor fehlt dort die Überzeugung, dass etwas, was quelloffen und lizenzfrei ist, auch gut ist.

die Verantwortlichen müssen die Chancen von OSS im E-Commerce Bereich erkennen.
Wenn die ersten erfolgreichen Adaptionen stattgefunden haben wird auch die Verbreitung steigen.

Wichtig wären meiner Meinung nach anständige Marketingtools. Weder ein Magento noch ein OXID haben in dieser Richtung etwas. Z.B. wenn sich ein Kunde anmeldet sollte man diesen direkt ansprechen können z.B. mit Artikeln die zu seinen bisherigen Käufen passen, oder direkt nach Geschlecht entsprechend interessante Artikel anzeigen.
Auch fehlen die Kundenbindungsmaßnahmen die heute bei einem guten System dabei sein sollten wie z.B. Newsletter die mehr machen als nur einen Newsletter an die breite Masse zu versenden. Automatische Mails sollten generiert werden die auf die bisherigen Käufe aufbauen.
Kurz gesagt: Ein Shopsystem sollte es geben mit dem man Amazon nachbauen kann.

Bisher konnte ich beobachten, das die meisten Online-Shop Betreiber möglichst mit Hilfe eines WaWi arbeiten möchten. Leider gibt es da noch nicht genügend Schnittstellen zw. bestehenden WaWi's und den verschiedenen Shop-Lösungen

Weil ich ja bei Shopanbieter.de nicht mitspielen darf, probier' ich hier mein Glück: Ich hätte nämlich echt auch gern ein Heft! ;-)
Gruss, Nicola

glatt vergessen, die Antwort: Eigentlich nix, sollte man denken. Das Problem liegt evtl. auch eher auf der Dienstleister-Seite...

es fehlt an nichts! Kann aber auch nicht alle Spitzentechnologien aus der Dose bieten, am besten noch von jedermann ohne Kentnisse anpassbar. Das optimale System ist immer speziell auf die Prozesse des Shopbetreibers angepasst und enthält meist viele Drittanbieterlösungen wie z.B.: Tracking-System (Econda, GoogleAnalytics) , Suche (Factfinder,Celebros), Warenwirtschaft (SAP, Sage), Exportmöglichkeiten zum Verkauf auf Marktplätzen wie eBay, Amazon, RueDuCommerce oder Pixmania, Newslettersystem und Benutzerzugeschnittenes Marketing ala Amazon sprengen dann definitiv den Rahmen jedes Shopsystems von OSCommerce bis Intershop. UI Thema verfählt. Her jetzt mit dem Heft!

Es wird niemals ein System gegen das alle notwendige Bedingungen erfüllen wird.

Man muss es eher als eine Basis Plattform sehen die man dann seinen Anforderungen erweitern kann. Das ist, denke ich das sollte der Hauptziel der OS Systemen sein. E-commerce Systeme sind zu komplex und die entwicklung entsprechend teuer.

Es fehlen also Kompetente Agenturen bzw. Entwickler die die Zusatz-Erweiterungen (Drittanbieterlösungen) oder Länder-spezifische Anpassungen vornehmen. Des weiteren fehlt auch das Vertrauen der "Geschäftsleitung" an Open Source Systeme die fälschlicherweise Open Source als kostenlos verstehen, und kostenlos kann einfach nicht gut sein. Leider gibt es noch viele die so Denken.


Über ein Heft würde ich mich überdurchnittlich freuen und dass T-shirt ist sowieso hübsch.


viele Grüße.

Ich denke die Akzeptanz der GF ist tatsächlich ein wichtiger Faktor. Dafür müßten wohl noch mehr Service-Anbieter Gesamt-Pakete anbieten, die eine Support-Sicherheit bieten.

Offene Schnittstellen müßten eigentlich die wesentlichen Kritikpunkte der fehlenden Bausteine bereits ausräumen - schliesslich ist ja da doch viel Anpassung an die individuellen Kundenwünsche zu machen.

Je offener man mit Design und Siteflows umgehen kann, desto eher lässt sich ein uniquer Shop schaffen.

Der Bedarf für "out of the box" System mit großer Anpassungsbreite ist genau der richtige Weg, eine große Zielgruppe zu erreichen.

Herzlichen Dank allen Teilnehmern :-) Die Gewinner sind gezogen und benachrichtigt. Neue Aktionen folgen in Kürze.

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