Vom Kindle bis zum Chumby - die mobile Vielfalt wird zur Herausforderung für den Online-Handel:
Oder aber er konzentriert sich auf einige wenige zukunftsträchtige Plattformen und entwickelt sehr spezielle Shopping-Anwendungen dafür, die ganz auf die technologischen Eigenheiten (Bildschirmgröße, Grad der Vernetzbarkeit etc.) des entsprechenden mobilen Geräts zugeschnitten sind."
Es gäbe noch einen dritten Weg. Grundsätzlich spräche nichts dagegen, dass der Handel sein eigenes, ultimatives Shoppinggerät auf den Markt bringt. Doch dies ist sicherlich der weiteste.
"Fit für die mobile Zukunft" ist das Thema der aktuellen Kolumne "E-Commerce für Fortgeschrittene" in der Internet World Business.
Es ist zugleich unser Beitrag zum Darwin-Jahr.
Frühere Beiträge zum Thema:





Kann das auch für andere Dinge als Bücher und Technik&Zubehör, die durch eine Nummer eindeutig definierbar sind, funktionieren?
Theoretisch wäre es zur Farbauswahl für Textilien oder Ausstattungsgegenständen praktisch, falls die Geräte die Farbe richtig darstellen könnten. Dann könnte man das Gerät neben/an Hose/Hemd/Tisch halten und die passende Farbe auswählen.
Kommentiert von: Martin H. | 21. Februar 09 um 11:32 Uhr
Warum steht denn da ausgerechnet der Chumby als Beispiel?
Das ist zwar ein wirklich spassiges Gerät, aber zum Einkaufen wirklich ungeeignet.
Kommentiert von: marvis | 23. November 09 um 06:50 Uhr
Einfach, weil der Chumby ein Extrembeispiel ist. Für den klassischen Einkauf sicherlich ungeeignet, aber für Apps und Downloads durchaus denkbar.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 23. November 09 um 12:03 Uhr