Seiten wie Trade-a-Game oder Momox ("1.350.684 angekaufte Artikel seit Mai 2006") liegen offenbar im Trend. Hitwise hatten gerade eine entspechende Analyse dazu in ihrem Blog.
Die Spielebranche lebt von in Zahlung gegebenen Spielen. So verkündet der Spielehändler Gamestop gerade:
"We will give out approximately $800 million in credits this year – trade-in credits that will go toward the purchase of new video games."
Im Gadget-Bereich deutet sich bei iPods/iPhones Ähnliches an. AuctionBytes berichtet über NextWorth:
"NextWorth Reaches $1 Million in Gadget Trade-ins."
Auch Trade-a-Game profitiert von der Entwicklung und will deshalb zügig in neue Kategorien expandieren (vorab, via Mail):
"Die Umsätze im Monat November beliefen sich auf rund 430.000 Euro“, berichtet Tim Fronzek, Leiter Finance & Controlling der trade-a-game GmbH.
Seit Beginn der Investition der beiden Verlagshäuser DuMont und Madsack im Mai dieses Jahres ist der Umsatz der trade-a-game GmbH jeden Monat um durchschnittlich 20 Prozent gestiegen.
Der monatliche Umsatz im November 07 betrug rund 62.000 Euro, was im Vergleich zum diesjährigen Monat November eine Steigerung von 593 Prozent bedeutet."
Beim Jahresumsatz schafft es Trade-a-Game 2008 unter die Top 250 der umsatzstärksten Online-Händler.
Beim letzten Exciting Commerce Roundtable in Düsseldorf waren Trade-a-Game durch ihre Investoren vertreten, beim Berliner Roundtable im Frühjahr waren sie allerdings direkt dabei ("E-Commerce Ideen für 2008").
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