Guut.de, Deutschlands marktführender Live Shopping Dienst, erwartet im ersten Geschäftsjahr einen Jahresumsatz von gut 5 Mio. Euro. Das lässt sich aus den Ausführungen von Guut-Macher Robert Stephan beim Pangora-Kongress in München schließen.
Guut erreicht 14 Monate nach dem Start im Schnitt 40.000 Nutzer täglich. Aktive Käufer besuchen die Seite so gut wie täglich, aber auch viele Nichtkäufer zieht es zu 80% täglich auf die Seite. Das ergab eine Guut-Umfrage unter 1.500 Guut-Nutzern.
Robert Stephan verglich in seinem Vortrag die Nutzeraktivität mit der von Notebooksbilliger.de und sagte in diesem Zusammenhang, dass Guut.de in etwa 1/50 des Umsatzes von Notebooksbilliger.de (250 Mio. Euro) mache.
Guut.de kann schon heute auf ein starkes Stammkundengeschäft bauen. Im Schnitt kaufen Guut-Mitglieder für über 120 Euro pro Jahr bei Guut.de ein, Werte von denen Shoppingclubs wie Brands4Friends oder BuyVIP derzeit nur träumen können.
















also wirklich, 5 Mio ist ja nett aber ist das wirklich relevant? Was sind das für Größenordnungen. Und imo setzt sich der Umsatz bei Notebooksbilliger aus viel Systemhausumätzen und wieviel eigentlich reinen Onlineumsätzen zusammen? Nicht, dass dies schlecht ist, aber bei der Beurteilung von Leistungen würde ich mir hier manchmal etwas mehr Zahlenfestigkeit wünschen. Spannende Konzepte gab es auch 2000 genug. Welche sind profitable? Beste Grüße PP
Kommentiert von: pilleepallee | 07. November 08 um 13:56 Uhr
Interessanter wäre mehr über deren Marge zu erfahren.
Kommentiert von: Magnus | 07. November 08 um 14:36 Uhr
Ich veröffentliche die Zahlen ja eigentlich auch nur, damit sich jeder daran stoßen kann ;-)
Nur mal zum Vergleich, dass es auch anders geht: Der Bericht "1 Jahr Myby: Gelungener Kaltstart" (http://www.informationweek.de/news/showArticle.jhtml?articleID=212000614 ) kommt ganz ohne Zahlen aus.
Hut ab vor Guut, Brands4Friends und vielen anderen Startups, die sich der Öffentlichkeit stellen und sich in die Zahlen schauen lassen.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 07. November 08 um 15:27 Uhr
OK. Man muss sich ja nicht immer ganz unten orientieren...
Was ich meine ist: wenn ich mir den Hype um einige Geschäftsmodelle anschaue (Spreadshirt,Notebooksbilliger, heute guut etc.) und dann auf die Zahlen, frage ich mich ob da nicht manchmal viel zu viel Luft drinnen steckt.
Profit ist schon ein interessanter Wert. Gerade in diesen Zeiten. Wird nur manchmal vergessen. Beste Grüße PP
Kommentiert von: pilleepallee | 07. November 08 um 18:50 Uhr
Leider rückt guut.de ja nicht sonderlich gerne genaue Zahlen raus, sonst wüsste man natürlich mehr...
Kommentiert von: Michael | 11. November 08 um 19:29 Uhr
@Michael: Guut hat in der Vergangenheit immer die weitgehendsten Einblicke geliefert. Aber dass jemand seine Einkaufspreise und Margen veröffentlicht, kann ja nun wohl wirklich niemand ernsthaft erwarten ...
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 11. November 08 um 20:16 Uhr