Gourmondo ist jüngst mit einer sehr schicken, neuen Seite online gegangen. Die "Gourmondo-Community" darf allerdings erst einmal in die Röhre schauen:
"Die Gourmondo-Community ist mit über 6.000 Mitgliedern einer der Treffpunkte für alle Kochinteressierten und Genießer.
Im Rahmen der kompletten Umgestaltung des Gourmondo-Shops ... macht die Gourmondo Community aber eine kreative Pause und wird einige Zeit nicht verfügbar sein."
Immer wieder erschreckend, wie leichtfertig Seitenbetreiber mit ihren Community-Mitgliedern umgehen, sie mir nichts, dir nichts aussperren und auf unbestimmte Zeit vertrösten.
Das Gourmondo-Team ist beileibe nicht das einzige, das noch Nachhilfe im Umgang mit Communities braucht, aber das einzige, das seine Defizite so offen zur Schau stellt.
Für den einen ist "die Community" eben ein lästiges Feature, für den anderen ein integraler Bestandteil des Verkaufskonzepts.
Frühere Beiträge zum Thema:















Also grundsätzlich hast du ja Recht, aber in diesem Fall würde ich Gourmondo nicht ganz so hart kritisieren. Immerhin haben sie neben den Hinweis, dass die Community derzeit pausiert auch ein Kontaktfeld eingerichtet. Dieses dient nicht nur dazu die interessierten Kunden auf dem Laufenden zu halten und deren Fragen zu beantworten, sondern auch ganz explizit als Kanal für Anregungen und Kritikpunkte der Kunden. Deswegen würde ich Gourmondo nicht unterstellen, dass die Seitenbetreiber ihre Community nur als lästiges Feature wahrnehmen.
Kommentiert von: Christian | 26. November 08 um 09:53 Uhr
Entweder man macht Community ganz oder gar nicht. Aber was auf keinen Fall geht, ist eine laufende Community dicht zu machen, selbst wenn es nur temporär ist ...
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 26. November 08 um 10:27 Uhr
Ein Kontaktformular beweist das sie ihre Kunden ernstnehmen?
Kommentiert von: Florian | 28. November 08 um 02:16 Uhr