"Otto Entlassungen" lautet der Suchbegriff der Stunde. Die Welt hatte am Montag über leere Läger bei Otto, Schwab & Co. berichtet:
"Ein Konzernsprecher der Otto-Gruppe räumte ein, dass es bei 15 Lagerstandorten Überkapazitäten gebe. „Alle Standorte stehen deshalb auf dem Prüfstand“, sagte er.
Die eigenen Otto-Versandfirmen füllen die Lager nicht mehr vollständig aus, und das erhoffte Fremdgeschäft ist bislang nicht zustande gekommen."
Die Otto-Logistik leidet am Niedergang des Kataloggeschäfts. Der Otto-Konzern reagiert mit dieser "Maßnahme zur Zukunftssicherung" auf die strategischen Fehleinschätzungen der Vergangenheit. Neckermann und Quelle hatten zuvor schon ähnliche Maßnahmen ergriffen.
Im Gegenzug stoßen elektronische Versender wie Amazon (s. Meldung), QVC und Vente Privée (s. Meldung) regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen und bauen ihre Logistikzentren aus.
Frühere Beiträge zum Thema:





So ganz taufrisch ist der Link bzgl. Amazon und Lagerkapazitäten ja nicht mehr. Da würde mich eine aktuellere Berichterstattung v.a. im Lichte der Finanzkrise brennend interessieren.
Ansonsten aber TOP-Blog! Weiter so!
infognom
Kommentiert von: infognom | 20. November 08 um 08:42 Uhr
Otto hat es im Vergleich zu Quelle noch oberwasser. Ich hoffe das bleibt so. Viele Grüße
Kommentiert von: Michael | 21. November 09 um 20:54 Uhr
Noch gibt OTTO aber vollgas, man findet immer wieder und überall Werbung von denen...
Kommentiert von: Jürgen | 01. Januar 10 um 23:32 Uhr