Rabattschlacht-Betreiber Jens Kunath hat in seinem Blog die ersten Verkaufszahlen veröffentlicht ("Erster Tag von Rabattschlacht.de"):
"Die ersten Ergebnisse vom 09.10.08 stimmen verhalten positiv. Wir haben verkauft:
- 154 MacBooks,
- 19 Garmin Forerunner,
- 32 Nintendo Wii,
- 27 Toshiba LCD-Fernseher,
- 16 Saeco Kaffeemaschinen."
Rabattschlacht verdient beim neuen Konzept an den eingesetzten Minuten:
"Entscheidend wird sein, wieviele Leute ihre Kontenguthaben auffüllen und regelmäßig an einer Schlacht teilnehmen."
Frühere Beiträge zum Thema:





Hmmm, verhalten positiv?
Wenn ich mir das mal über den Daumen gepeilt ausrechne, sind das an die 200.000EUR Umsatz am ersten Tag.
Wer 154 MacBooks an einem Tag verkauft, sollte nicht verhalten positiv eingestellt sein.
Entweder stimmt die Zahl nicht, oder ich hab da was nicht verstanden.
Aber sind wir mal ehrlich:
Man muss ja auch nicht alles glauben, was in Blogs geschrieben wird. ;0)
Kommentiert von: Tobias Spill | 10. Oktober 08 um 12:23 Uhr
Die Macbooks waren ausverkauft. Da wäre noch mehr gegangen. Mit verhalten positiv ist eher gemeint, dass die Nutzer am ersten Tag zum Teil mit Freiminuten "eingekauft" haben. Insofern freut sich natürlich der Händler, Rabattschlacht hat davon weniger profitiert.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 10. Oktober 08 um 12:43 Uhr
Unabhängig vom Umsatz und dem dahinter stehenden Konzept halte ich die Website für sehr gelungen! Klasse mit dem animierten "Preiszuklebern", sehr viele gute aktivierende Elemente, die Telefonoption, News-Flash, Konzepterläuterung... Viel besser hätte man es nicht rüberbringen können, finde ich.
Grüße, Tim
Kommentiert von: Tim (liveshoppingwidgets.de) | 10. Oktober 08 um 12:51 Uhr
Das sehe ich absolut genauso. Seit langer Zeit eine wirklich gelungene Umsetzung im Live Shopping Bereich.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 10. Oktober 08 um 13:13 Uhr
Ich finde das Konzept auch interessant, bin mir aber nicht sicher ob es skalieren kann. Der Spielreiz ist natürlich großartig umgesetzt, aber die Frustrationgefahr für die Spieler ist auch sehr hoch. Es ist für den Betreiber natürlich verlockend höhere Basispreise einzustellen und dafür die Minutengebühr zu senken, aber das wird bei Hartwaren nicht lange funktionieren. Verhält es sich hier nicht wie beim Poker? Wenige "gewinnen" und viele "verlieren"?
Kommentiert von: Alex | 10. Oktober 08 um 16:43 Uhr
Was soll an diesen Konzepten so toll sein? Die Einstiegspreise haben Mond-/Apothekenniveau – wer gibt Geld aus, um ein Preislevel zu erreichen, dass es sowieso schon gibt, Stichwort „Preissuchmaschine“?
Sinnfreie Befeuerung vom 2.0-Gedanken ohne erkennbaren Mehrwert.
Kommentiert von: datenkind | 11. Oktober 08 um 01:08 Uhr