Venturebeat hat eine hervorragende Zustandsbeschreibung der deutschen Startup-Szene:
"Rarely are German entrepreneurs working on a grand, cutting-edge idea. More often than not, they fall into the copycat rut. Mention this to them, and they nod in agreement. They know it. They’re even copying from the French, with German designer brand company Brands4Friends copying Vente-Privee, for example."
Was Matt Marshall nicht erwähnt, was aber ein wesentlicher Teil des Übels ist. Deutschland fehlen einfach die kompetenten (Fach-)Journalisten und Analysten, die neuartige Ideen (und ihre Business-Potenziale) einschätzen und vermitteln könnten. Darüber wird jedoch (verständlicherweise) selten geschrieben.
Frühere Beiträge zum Thema:





In diesem Zusammenhang verstehe ich dann nicht, warum ausgerechnet Brands4friends so viele Preise für das Konzept und die Idee gewinnt. All das stammt doch von Vente Privee. Gewinnt immer der Lauteste? Oder muss man mal die Preisvergabe an sich kritisch hinterfragen?
Kommentiert von: Emma | 23. Oktober 08 um 10:22 Uhr
Es gewinnt nicht der lauteste, aber wahrscheinlich auch nicht derjenige, dessen Konzept am besten ist. Ich vermute, dass es zu gleichen Teilen die Mischung aus gutem Konzept und einer erfolgreichen Marketing-Strategie ist.
Kommentiert von: Britta | 23. Oktober 08 um 12:27 Uhr
Tja wir sind nicht Silicon Valley... na egal.. weiterarbeiten Situation verbessern.
Kommentiert von: Florian | 24. Oktober 08 um 12:29 Uhr
Get real or go home!
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,586296,00.html
http://www.techcrunch.com/2008/10/10/sequoia-capitals-56-slide-powerpoint-presentation-of-doom/
Kommentiert von: pilleepallee | 24. Oktober 08 um 15:01 Uhr