Smatch, die Social Shopping Plattform für Mode und Möbel, hat sich aufgehübscht und ist jüngst mit einer neuen Version online gegangen. Neu ist vor allem der Style-Editor, bei dem sich Smatch unverkennbar von Polyvore hat inspirieren lassen.
Ab sofort können die Nutzer auch bei Smatch Produktsets nicht mehr nur in Form von langweiligen Listen, sondern auch in Form von bunten Produktcollagen zusammenstellen (s. Blogbeitrag und Pressemeldung):
So wie Smatch Polyvore hier allerdings zum reinen Feature degradiert hat und den Style-Editor nicht z.B. als eigenständige, direkt nutzbare Anwendung realisiert hat, zeigt, dass der Polyvore-Ansatz nicht wirklich verstanden wurde.
Die Polyvore-Leute können derlei Kopierversuche deshalb gelassen sehen: "Imitation ist in diesem Fall das größte Kompliment", sagte uns Josh Wetzel, bei Polyvore fürs Business-Development zuständig, am Freitag im neuen Polyvore-Sitz in Mountain View.
Seitenbetreiber, die wie Republic in Großbritannien den original Polyvore-Editor auf ihren Seiten nutzen wollen, können sich gerne beim Team melden.
Bei Gelegenheit dann hoffentlich ein separater Beitrag zur Philosophie und den Plänen von Polyvore.
Sowohl Smatch als auch Polyvore wollen den Online-Modeeinkauf revolutionieren und zählen mit ihren jeweiligen Konzepten zu den Exciting Commerce Innovationstreibern (national und international) des Jahres 2007.
Frühere Beiträge zum Thema:















ich find die integration von polyvore in republic aber immer noch grottig. man kann zwar styles erstellen, aber das wars danna auch schon. irgendwie werden die nicht angezeigt. und man braucht den polyvore-login zum speichern.
ich hatte in erinnerung, dass man aus dem style erstmal zu polyvore geschickt wird, und vor dort dann zur artikeldetailseite bei republic, um das produkt kaufen können, das es dann natürlich schon lange nicht mehr im shop gab. das kann ich jetzt allerdings nicht mehr nachvollziehen, da ich überhaupt keine styles finden kann.
also irgendwie überzeugt mich das noch nicht. ;)
Kommentiert von: paulinepauline | 17. September 08 um 10:34 Uhr
Stimmt schon, von Einbindung kann man bei einer iFrame-Lösung eigentlich nicht reden. Aber immerhin ist der Editor über eigene Menüpunkte (für Frauen und Männer ;-) zu erreichen und bietet, wenn ich es richte sehe, die volle Polyvore-Funktionalität.
Kommentiert von: Jochen (Exciting Commerce) | 17. September 08 um 17:32 Uhr
Generell finde ich die Idee einen eigenständigen Editor in eine Produktsuche zu integrieren eine sehr gute Idee.
Allerdings sind bei smatch die Möglichkeiten für User, was die Nutzung des Editors angeht, noch arg beschränkt. Mir fehlt ein wenig das "Miteinander & Herzeigen"
Kommentiert von: Miss S. | 18. September 08 um 08:21 Uhr