Preisdynamos können neuen Schwung in den E-Commerce bringen. Geradezu vorbildlich zeigt dies der Kaufdown der Süddeutschen Zeitung, der mit einer klassischen Rückwärtsauktion, einer Auktionsform, die sich speziell auch fürs Live Shopping eignet, punktet:
"Nerven bewahren und sparen - so funktioniert die große Rückwärtsauktion. Je länger Sie warten, desto günstiger wird der Preis. Aber warten Sie nicht zu lange, sonst schlägt ein Anderer zu. Der Kaufdown von sueddeutsche.de mit täglich wechselnden Angeboten."
Der Kaufdown bekommt auf unserer nach oben offenen Excitement-Skala eine glatte 3,5. Doch so gelungen die Umsetzung der Pflichtelemente (Countdown, Produktdarstellung, Produktvorschau, etc.) ist, so sehr hapert es in der Kür: Weder erlauben Community-Elemente das gemeinsame Mitfiebern, noch ein RSS-Feed die Weiterverwendung der Daten. 2.0-Kompetenz ist eben nicht jedermanns Sache. Schade eigentlich. So steht der externe Marketingaufwand (in diesem Fall: Radiospots) in keinem Verhältnis zum möglichen Verdienst. Es dürfte sich also eher um eine Marketing- als um eine Verkaufsaktion handeln.
(internetworld via turi2)
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Hallo Jochen!
Die Produkte werden nicht ausgeliefert, sondern müssen vom jeweiligen (Handels-) Partner abgeholt werden! Bei dem heutigen Weinangebot ist noch nicht mal ersichtlich wo das sein soll! Wenn es als Werbeaktion gedacht war kann das sogar nach hinten los gehen...
LG
ABÜ
Kommentiert von: Andreas Büchelhofer | 01. Mai 08 um 10:04 Uhr