In einem aktuellen Gastkommentar beschreibt Martin Stankewitz von der Edition Handdruck, mit der er schon sehr früh bei Imagekind vertreten war, warum er den US-Dienst nutzt und wie sich Imagekind in den letzten Monaten gewandelt hat:
"Die Qualität und der Service bei IMAGEKIND sind nach wie vor absolut überzeugend. Der starke Euro macht den Marktplatz auch für Künstler aus Deutschland attraktiv.
Vor allem für Fotographen, die eine größere Anzahl von hochwertigen Prints z.B. für Ausstellungen benötigen, lohnt sich derzeit der Vergleich mit einheimischen Angeboten.
Vielen Dank für die Einschätzungen!
Die Edition Handdruck nutzt neben dem eigenen Blog nicht nur Imagekind, sondern auch Lulu und hat dort einen Wandkalender für 2008 herausgebracht.
Frühere Beiträge zum Thema:





Aber für bildende Künstler wird das Online-Geschäft auch auf IMAGEKIND immer härter.
Nicht nur der "interne" Wettbewerb gegen billige Poster von van Gogh & Co. macht einem zu schaffen, sondern auch die nunmehr deutlich zu spürende Verlagerung des Geschäftes bei IMAGEKIND in Richtung "Do-it-yourself-Wandschmuck" kollidiert mit den Interessen von bildenden Künstlern.
Die jüngste Ko-operation mit Snapfish ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Zwar wird der Bildbestand der angeblich 40 Millionen Privatschnappschüsse auf Snapfish nicht für den IMAGEKIND-Bestand geöffnet, wie dies bei FLickR der Fall war, aber die Zielrichtung wird deutlich."