"Unabhängigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg von Social Shopping Seiten", schreibt das US-Magazin Internetretailer in dieser Woche. Der Shop.org Newsletter fasst den Artikel wie folgt zusammen:
"Social shopping Web sites that are independent of retailers have the potential to outgrow retailer-sponsored customer review sites because of the added capability of consumer networking.
The Web sites benefit retailers through advertising revenue even as online stores figure out how to interact with consumers."
Der Originalartikel ist lesenswert, weil er eine zunehmend wichtiger werdende Frage aufwirft. Naturgemäß plädieren unabhängige Anbieter wie Shopwiki & Co. für Unabhängigkeit.
Letztlich macht dies aber auch deshalb Sinn, weil händlerabhängige Dienste immer in den Verdacht geraten, eigene Shops und Produkte zu bevorzugen.
Zu erwarten ist daher, dass der Social Shopping Markt mittelfristig in der Tat von unabhängigen Diensten wie Edelight & Co. dominiert wird.
Frühere Beiträge zum Thema:














Für mich stellt sich hier die Frage - wie in vielen anderen Zusammenhängen wie z.B. shoppero auch - ob die Händlerunabhängigkeit in o.g. Sinne auch gegeben ist, wenn der aktiv teilnehmende Consumer monetär incentiviert wird ... ?!?
Kommentiert von: Akaena | 20. Mai 07 um 19:00 Uhr
Das ist in der Tat der zweite Hebel, der das Thema spannend macht. Wie lässt sich ein Anreiz schaffen, ohne das Ergebnis zu verfälschen. Das gelingt vermutlich am ehesten spezialisierten Diensten.
Kommentiert von: Exciting Commerce | 20. Mai 07 um 21:44 Uhr