In den USA ist Ebay schon seit einiger Zeit Sprungbrett und Förderer von jungen Web 2.0 Startups. Jetzt bandelt Ebay auch mit dem deutschen Web 2.0 an.
Als Sponsor des Web 2.0 Kongresses am 10./11. Oktober in Offenbach spricht Alexander Schwinn, der Leiter des Ebay-Entwicklerprogramms, über die Web 2.0 Strategie von Ebay und folgende Themen:
- Das Web 2.0 Verständnis von Ebay
- Das Ebay Entwickler Programm als Enabler für Web 2.0 Applikationen
- Mashups, Plugins und Widgets - einige Beispiele
- Business Models, Success Stories & Best Practices von 3rd party tools
In den USA hat Ebay eine Reihe von Kooperationsprojekten mit Web 2.0 Startups:
- Das Ebay-Wiki läuft bei Jotspot
- MyCollectibles ist eine Kooperation mit Kaboodle
- Collector´s Corner wird von Mpire betrieben
Auch auf der Entwicklerkonferenz Anfang Juni haben sich diese und andere ambitionierte Jungunternehmen präsentiert, allen voran Ning (PDF) und Six Apart (PDF).
Zudem ist Ebay-Gründer Pierre Omidyar über sein Gründernetzwerk mit einer Fülle von innovativen Startups und Web 2.0 Diensten verbunden (u.a. Digg, InnoCentive, Second Life (Linden Lab), MeetUp, Prosper, SocialText, Wikia u.v.m.)
Ebay ist neben Amazon sicherlich derzeit das Unternehmen, dass am besten weiß, was das Web 2.0 für die Zukunft des Online-Shoppings bedeutet.
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Welcher Schüler hat denn die Homepage gebaut? Sieht ja nicht nach Web 2.0 aus
Kommentiert von: Max | 17. Juli 06 um 10:42 Uhr